Zitat

Das Alter

Das Alter ist ein höflich Mann:
Einmal übers andere klopft er an;
Aber nun sagt niemand: Herein!
Und vor der Türe will er nicht sein.
Da klinkt er auf, tritt ein so schnell,
Und nun heißt, er sei ein grober Gesell.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1814)

 
Bei uns sind Sie gut aufgehoben!
Lachende ältere Dame

Die Aufgabe der selbstständigen Haushaltsführung und der damit verbundene Umzug in ein Alten- oder Pflegeheim bringt viele Umstellungen mit sich. Die neue Umgebung, ein anderer Tagesablauf und die Aufgabe von liebgewordenen Gewohnheiten sind einschneidende Veränderungen in der Lebenssituation älterer Menschen. Meist wird ein Umzug in ein Alten- und Pflegeheim erst dann notwendig, wenn:

  • der Lebenspartner verstorben ist und
  • keine Familienangehörigen mehr da sind, die die Pflege und Betreuung übernehmen könnten
  • Angehörige aus beruflichen oder gesundheitlichen Gründen sich selbst nicht um die Pflege und Betreuung kümmern können oder überfordert sind
  • Ambulante Pflegeangebote für eine gute Versorgung in den eigenen vier Wänden nicht mehr ausreichen

Ein Umzug in ein Alten- und Pflegeheim ist fast immer mit dem Wunsch nach Sicherheit, respektvollem Umgang, Selbstachtung und einem würdevollen Leben gerade im Falle der Pflegebedürftigkeit verbunden. Die Wahl des richtigen Alten- und Pflegeheimes ist von vielen Faktoren abhängig:

Wir wollen sie und ihre Angehörigen bei der Entscheidung für ein Alten- und Pflegeheim nicht alleine lassen und stehen Ihnen gerne beratend zur Seite. Kommen Sie uns besuchen und informieren sie sich direkt vor Ort!

 
Neuer Bootssteg für das Haus Simeon

Mit dem Boot in die Welt hinaus

Stegeinweihung
Emden im August 2011. Die Bewohner des Hauses Simeon in Emden machen gerne Ausflüge mit dem Boot. Doch die große Herausforderung, die sich ihnen stellte war: "Wie bekommen wir vor allem unsere Rollstuhlfahrer vom Delft in das Hafenboot?", erinnert sich Einrichtungsleiterin Ortrud Cordes. Wochenlang trainierten Mitarbeiter mit Bewohnern das Bewältigen von Stufen. So konnten beim Ausflug im Juli 2008 immerhin 26 Bewohner eine für sie eher seltene Kanalfahrt unternehmen, gemeinsam mit Betreuern und Angehörigen. „Dann hatte Siegfried Rückert, der Sohn einer mittlerweile verstorbenen Bewohnerin, die Idee, einen Steg direkt am Haus Simeon zu bauen, da der Weg zum Delft und zurück für alle äußerst beschwerlich und logistisch fast unmöglich war“, sagt Cordes. Und so blieb es nicht nur bei der Idee. Weitere Informationen